Faschingskomitee Isen

 

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Faschingsaugftakt 2018

 

Pünktlich um 11.11 Uhr knallten im Isener Ristorante Ciao Italia die Sekt-Korken. Zum Faschingsauftakt hatte sich nicht nur das Faschings-Komitee eingefunden, sondern auch der Bowling-Club. Deren Präsident Tobi Perner rückte mit vielen faschingshungrigen Mitgliedern an, darunter Ehrenpräsident Andreas Kielbassa. Mit im Gepäck war standesgemäß auch eine Ananas-Bowle. Gemeinsam genoss man Oberpriller-Weißwürste mit frisch gebackenen Sattler-Brezen. Bäckermeister Josef Sattler überbrachte sie persönlich, ebenso wie die Haustorte zum Nachmittags-Kaffee, auf die sich vor allem die weiblichen Mitglieder freuten. Während Komitee-Chef Rul Kellner für den anstehenden Kappenabend die Katze nicht aus dem Sack ließ, wollte auch Perner einer internen Beschlussfassung für den Faschingsumzug nicht vorgreifen. Zum 15-jährigen Bestehen hatte der Bowling-Club heuer das Thema Märchen effektvoll umgesetzt. Angesichts des großen Andrangs im Ciao Italia zog Kellner den Bau eines eigenen Vereinsheims mit Prunksaal in Erwägung. Die Kosten dafür fielen beim aktuellen Schuldenstand der Marktgemeinde „eh nicht mehr ins Gewicht“. 

 

 

 

Spende für Franz Wenhardt

 

 

Eine Spende des Isener Faschingskomitees in Höhe von 200 Euro überreichte Rul Kellner (links) an Franz Wenhardt im Heimatmuseum. Kellner dankte Isens Heimatpfleger, „weil du uns seit dem ersten Faschingsumzug 2008 Jahr für Jahr die Toilette im Alten Rathaus zur Verfügung stellst.“ Symbolisch gab es dafür noch eine Rolle Klo-Papier. Wenhardt freute sich sehr über die Spende und versprach, auch beim nächsten Faschingsumzug am Faschingsdienstag, 5. März 2019 wieder pünktlich aufzusperren.

 

 

 

Feier am Sattler-Weiher

 

 

Kräftig gefeiert wurde am Sattler-Weiher bei Urtlmühle zusammen mit dem seelenverwandten Bowling-Club. Grund war das Vereins-Taferl, das vom Bowling-Club am Volksfestsonntag beim 60-jährigen Gründungsjubiläum der Blaskapelle im Festzelt sträflich vernachlässigt war und kurzerhand vom Faschings-Komitee eingesackt wurde. Beide Vereine sind nicht nur bezüglich Faschingsumzug eng verbandelt, sondern pflegen auch das Brauchtum einer Vereins-Hymne, die in beiden Fällen dieselbe ist, nämlich die „Isenwellen“. Nachdem diese lautstark zum Besten gegeben wurde, gab Komitee-Chef Rul Kellner das Taferl an die Eigentümer zurück. Rupert Fruth hatte die Rückseite des Vereins-Emblems witzig mit einer Bowling-Schale verziert, in der sich neben den Früchten auch Goldfische tummeln. 15 Jahre nach der Club-Gründung sei ein „Facelift“ angebracht, waren sich alle einig. Eine vorzügliche Bowle spendierte der Verein, der rein gar nichts mit Kegelsport zu tun hat, im Anschluss. Zuvor besang Rul Kellner zusammen mit Susanne Fehmer und Susi Griep die Ereignisse um den überforderten Bowling-Taferlbua ganz in ABBA-Manier. Mit einer launigen Rede bedankte sich der Präsident des Bowling-Clubs Tobi Perner beim Faschings-Komitee und bei Josef Sattler für die Einladung und argwöhnte in Anbetracht der schönen Feier, auch beim nächsten Volksfesteinzug sich das Taferl vom Komitee klauen zu lassen. Selbstverständlich wurden sämtliche Fotos und Videos der Taferl-Übergabe in Echtzeit an Bowling-Ehrenpräsident Andreas Kielbassa übermittelt, der mit Arbeitgeber Circus Krone derzeit in Oldenburg weilt.

 

 

 

Starkbierfest 2018

 

 

Trotz konkurrierender Veranstaltungen war beim Isener Starkbierfest die Bude voll. Die „Alte Turnhalle“ wurde von den Fußballern wieder top auf das Ereignis des Jahres getrimmt, so dass einer begeisternden Fastenpredigt und inspirierten Sketchen nichts mehr im Wege stand. So mancher im Publikum musste den Kopf einziehen, aber trotz deftiger Sprüche ging es nie unter die Gürtellinie. Selbstverständlich hatte Bruder Isenator alias Rul Kellner auch Bürgermeister Siegfried Fischer und Pfarrer Josef Kriechbaumer auf seinem Zettel. Letzerem attestierte der Fastenprediger eine ausgeprägte Vorliebe für Gruppenreisen: „Hätt er ned Theologie studiert, hätt er in am Reisebüro zum Arbadn ogfangt.“ Nicht immer von Erfolg gekrönt sei Kriechbaumers zweite Leidenschaft, das Segnen („Im Falle eines Falles, unser Pfarrer segnet alles“). Trotz Segnung sei bei „Biancas Treff“ schon nach vier Wochen wieder Schluss gewesen. Das neue Schnauppinger Feuerwehrauto funktioniere hingegen noch, wunderte sich Isenator. Dass der Bürgermeister beim Frühjahrskonzert in der zweiten Reihe sitzen musste, war für den Prediger leicht zu erklären. Fischer habe den Festkalender der Blaskapelle zum 60-jährigen Jubiläum durcheinander gebracht, indem er den Volksfestsonntag, entgegen den Gepflogenheiten, auf den 1. Juli datierte. „Leg dich nicht mit der Blaskapelle an“, mahnte der Prediger. Weiter erfuhr die „Fastengemeinde“, warum es das Schicksal mit Eugen Oberpriller nicht gut meint: „Der einzige, leibhaftige Isener Metzger wird 60 – am Karfreitag.“ Viele Lacher gab es beim Thema gelbe Säcke, das allen Zuschauern bestens vertraut schien. Ein Fehler im Entsorgungskalender habe dazu geführt, dass „ein Hauch von Neapel durch Isens Straßen“ weht und die Sammelstellen für „viele verzweifelte Isener ein Ort der Begegnung“ sind. Das Gelbe-Säcke-Dilemma griffen auch Kurbe Niedermeier und Florian Brenner auf, die durch das Programm führten und mit ihrer Witze-Parade glänzten. Musikalisch verarbeiteten Rul Kellner und Susanne Fehmer die unzähligen Baustellen und Staus in der Region, indem sie nach Frank und Nancy Sinatras „Something stupid“ die unfreiwillige „Entschleunigung“ besangen. Fehmer hatte als Chantal Kramer noch zwei weitere Einsätze. Nach einem Vortrag über den Irrwitz kommunaler Abwasser-Berechnung, musste die gebürtige Kielerin zur allgemeinen Freude als „Dolmetscherin für Neubürger“ bei den Gstanzln herhalten. Zuvor hatte Martin Mittermaier die Sorgen und Nöte eines Isener Fußballmangers beklagt. In der Rolle als Manfred Grosse ließ er die Trainer-Wechsel der vergangenen Jahre Revue passieren und warnte: „Der nächste Trainer wird eine Frau.“ Im Anschluss durfte der echte „Mane“ auf der Bühne Einwurf üben. Alle Erwartungen erfüllten „Gams’n’Roses“ mit Lugge Vitzthum, Gustl Erl und Frontmann Jacky Cleever. Nach traditionellen Volksfest-Standards zu Beginn gab es schließlich mit handgemachtem Rock’n’Roll vom Feinsten sogar bei ausgesprochenen Nichttänzern kein Halten mehr.

 

 

 

 

Faschingsaugftakt 2017

 

Pünktlich um 11.11 Uhr wurde auch in Isen auf den Fasching angestoßen. Das Faschingskomitee traf sich heuer im Restaurant Ciao Italia. Nach einem herzhaften Weißwurstessen ging es gleich an die Planung für die kommende Saison, die als Höhepunkt das Starkbierfest am 24. März bietet. Der Faschingsumzug findet wie gehabt am Faschingsdienstag statt. Komitee-Chef Rul Kellner (rechts) freute sich, dass diesmal so viele wie nie bis zum Ende um 23.11 Uhr durchhielten und sich kreativ an der Stoffsammlung beteiligten. Die ersten Themen stehen schon auf dem Redezettel von Bruder Isenator, der den Isenern wieder die Leviten lesen wird. Zur Freude aller gesellte sich auch Bäckermeister Josef Sattler zur Runde und spendierte seine beliebte Haustorte.

 

 

 

Kappenabend 2017

 

Höhepunkt des Kappenabends 2017 war der Auftritt von Joe Cocker alias Rul Kellner mit den Background-Sängerinnen Susi Griep und Susanne Fehmer.

 

 

 

Ausflug nach Geisenhausen 2017

 

Keine neuen Kostüme waren es, sondern  nur Hygiene-Mäntel, die das Faschingskomitee Isen überstreifen musste. Diese waren dem Ausflugsziel geschuldet, denn es führte die humorige Gesellschaft in die Tabak- und Schnupftabak-Fabrik Pöschl nach Geisenheisen kurz vor Landshut. Bei einer beeindruckenden zweistündigen Führung erfuhr man viel Wissenswertes über ein Unternehmen, das nicht nur größter Gewerbesteuerzahler der Marktgemeinde ist, sondern auch 350 Arbeitskräfte beschäftigt, über 20 davon als Auszubildende. Während in der Branche Rückgänge zu verzeichnen sind, verkauft Pöschl mehr wie je zuvor. Bei den Produkten handle es sich nicht um Bio-Ware, sondern um naturbelassene Ware ohne Zusatzstoffe, wie der Marketingleiter erklärte. Am Ende gab es Kostproben für alle und auch die Ungeübten genossen vorsichtig eine Gletscherprise oder einen Schmalzler. Nachdem sich das Komitee vorher noch mit Weißwürsten in der Gastwirtschaft Oberloher gestärkt hatte, war nun eine Einkehr in einen Biergarten angesagt. Zum Glück bot sich eine gute Gelegenheit im Gasthof Waldschänke in Untersteppach. Wieder angekommen in Isen und mit dem Bewusstsein, „nie mehr so jung zusammen zu kommen wie heute“ war die Einkehr im Ciao Italia ein gemütlicher Ausklang für einen außergewöhnlichen Ausflug.

 

 

 

Faschingsauftakt 2016

 

Das Isener Faschingskomitee mit Chef Rul Kellner (2.v.r.) beim Anstoßen auf den Fasching. 

Bäckermeister Josef Sattler (rechts) überraschte alle mit seiner feinen Haustorte, die er als Geschenk überreichte. 

 

 

 

Starkbierfest 2016

 

Bruder Isenator alias Rul Kellner bei seiner Fastenpredigt in der Alten Turnhalle.

 

 

 

Faschingsumzug 2016

 

 

 

 

Faschingsauftakt 2015

 

Pünktlich um 11.11. Uhr knallten auch in Isen die Sektkorken, heuer im Fußballerstüberl des Freizeitheims. Außerdem wurde zeitgleich die Ananas-Bowle freigegeben. Das Faschingskomitee feierte nämlich zusammen mit dem Faschings-affinen Bowling-Club den Start in die Saison. Während das Komitee sich intensiv auf das Starkbierfest am 12. März vorbereitet, weil turnusmäßig kein Kappenabend stattfindet, konzentriert sich der Bowling-Club, der mit einem Kegelverein so wenig zu tun hat wie die Glühbirne mit der Mostbirne, vor allem auf den Prunk-Umzug am Faschingsdienstag. Nach einem hervorragenden Mittagstisch mit Schweinekrustenbraten, brachte Bäckermeister Josef Sattler persönlich seine beste Haustorte vorbei. Einziger Wermutstropfen war die Fußverletzung von Komitee-Chef Rul Kellner, was die Stimmung jedoch nur zu Beginn trübte. 

 

 

 

Kappenabend 2015

 

 

Pressebericht von Albert Zimmerer:

Der Isener Kappenabend war auch heuer mit zahlreichen Höhepunkten gespickt und erfüllte letztlich die hohen Erwartungen. Hauptthemen waren Holzbildhauer, Ehekrise, rebellischer Pfarrer und ein sensationelles Comeback.
Dramaturgisch geschickt hatte das Faschingskomitee das vierstündige Programm so aufgebaut, dass sich die Stimmung im voll besetzten Klement-Saal von Stück zu Stück steigerte. Während der erste Teil mit schauspielerischen Glanzleistungen aufwartete, überzeugte man nach der Pause mit den eigentlichen Isener Geschichten. Isabella Czech und Martin Mittermaier führten gekonnt und inspiriert durch den Abend. Während Isabella sich über „harmonische Trennung“ und Second-Hand-Männer ausließ, hielt Martin eine Begrüßungsrede in Pfarrer-Kriechbaumer-Manier, einschließlich einem „Prosit der Gemütlichkeit“. Als zankendes Ehepaar räumten beide gemeinsam die Lacher ab. Die Vorzeige-Zuagroaßten Susanne Fehmer und Rainer Annuscheit amüsierten bei der anschließenden Videoeinspielung. Auf der Suche nach Isener Sehenswürdigkeiten kehren sie E-Bike fahrend in der „Hafenkneipe Wegmaier“ und am „Bahnhof zum Glück“ ein. Zuvor hatte Annuscheit als schleimiger Lebemann „El Potente“ das Publikum um den Finger gewickelt und sich einen Berater für das Eheanbahnungsinstitut ausgesucht. Für eine „musikalische Sensation“ sorgte im Anschluss der Auftritt von ABBA, wobei die 27 Jahre seit der Trennung vor allem an Björn und Benny alias Günter Paukner und Rul Kellner nicht spurlos vorübergingen. Während sie mit „Waterloo“ und „The Fischer takes it all“ die Siegermentalität von Bürgermeister Siegfried Fischer herausstellten, übten Agnetha und Annifrid (Susi Griep und Susanne Fehmer) mit „I have a dream“ Kritik („Mia hod drammt, es waar schlecht grammt.“) Nach der fulminanten Einlage der Sankt Wolfganger Garde „Modern Art“ samt Prinzenpaar, wurden die Isener in bewährter Form von den Gemeindearbeitern Kellner und Kurbe Niedermaier ausgerichtet. So erfuhr man, warum der Linderer Zeno beim Schneeräumen von der Feuerwehr verfolgt wurde, wie der Vitzthum Lugge zum Fürst der Finsternis wurde oder weshalb Andreas Kielbassa immer öfter den Gemeinderat schwänzt. Dem Isener Event des Jahres, dem Holzbildhauer-Symposium im Mai, widmete man das Finale. Hier gefielen Rupert Fruth als Franz Kümpfel, Susi Feser-Ortner als Hannerl Beintvogel, Annuscheit als Anwalt, Czech als Eva Pfennig, Paukner und Fehmer als Künstler, sowie Mittermaier als eitler und redseliger Landrat („Tourismus-Region, E-Bike-Region, bla, bla, bla“). Ein Extralob verdienten sich Requisiten und Kulisse. Als Bürgermeister Fischer zum Gruppenfoto auf die Bühne geholt wurde, hatte er ein mulmiges Gefühl, aber zu Unrecht. Er bekam vom Komitee eine Verkehrsschild-Skulptur für die Isener Rush-Hour überreicht. Den musikalischen Rahmen gestalteten die „Vier lustigen Drei“

 

Hier das Skript für das Finale >> Kappenabend-Finale 2015

 

 

 

Faschingsauftakt 2014

 

 

 

 

Abschiedsgeschenk für Konrad Windshuber, November 2014

 

Einen Geschenkkorb zum Abschied überreichte das Isener Faschingskomitee an Konrad Windshuber. Der rüstige Rentner und Gerätehauswart bewirtete die lustige und kreative Runde 15 Jahre lang im Stüberl der Isener Feuerwehr. Dort bereitete man sich ab dem 11.11. regelmäßig auf Starkbierfest und Kappenabend vor. Komitee-Chef Rul Kellner (rechts) lobte Windshuber für seine hervorragenden Brotzeiten, seine Verschwiegenheit und sein Durchhaltevermögen. Letzteres habe er bei vielen längeren Sitzungen bis tief in die Nacht unter Beweis gestellt. Da Windshuber jetzt endgültig den Ruhestand antritt, hat das Faschingskomitee sich schweren Herzens für einen anderen Treffpunkt entschieden.

 

 

 

Spende an die Fußballer des TSV Isen, November 2014

 

Über eine Spende des Isener Faschingskomitees dürfen sich die Fußballer des TSV Isen freuen.

Der sportliche Leiter Tobias Stangl (Bildmitte) bekam 250 Euro von Susi Griep und Rul Kellner überreicht. Erwirtschaftet wurde das Geld beim gemeinsamen Starkbierfest im April und soll für

das neue Vereinsstüberl im Freizeitheim verwendet werden.

 

 

 

Faschingsauftakt 2013

 

 

 

 

Faschingsauftakt 2012

 

 

 

 

Weisertwecken für Laura, August 2012

 

Eine „kleine Aufmerksamkeit“ für Neuzugang Laura Josefine brachte jüngst das Faschingskomitee Isen am Haning vorbei. Das Erstgeborene von Komitee-Mitglied Susi Feser und Rudi Ortner blickte angesichts des drei Meter langen, geschmückten Weisertwecken anfangs noch etwas skeptisch in die Runde. Liebevoll gestaltet hatte den Traditionshappen samt Storch Bäckermeister Josef Sattler, wo der Zug mit Leiterwagen quer durch Isen auch loszog. Gefeiert wurde schließlich mit Leberkäs und Nirschl-Bier. Dass Laura schon Komitee-Blut in den Adern hat, zeigt allein schon die Tatsache, dass sie den Fasching abwartete und erst am Aschermittwoch zur Welt kam.

 

 

 

Neue Dressen für die F2-Fußballer, Juli 2012

 

Motiviert bis in die Haar spitzen zeigten sich die Isener F2-Junioren beim Fußball-Sommerturnier des TSV und das kam nicht von ungefähr. Schließlich wurden den 7- und 8-jährigen Nachwuchsfußballern neue Dressen vom Faschingskomitee gesponsert. So war es nicht weiter verwunderlich, dass sie gleich ins Finale kamen. Trotz großem Kampf unterlag man dort den favorisierten Lengdorfnern. Mit den Jungs freuten sich Co-Trainerin Manuela Lanzl (links), Trainer und Jugendleiter Tobias Bräuniger (rechts), sowie das Faschingskomitee mit (v.l.) Rupert Fruth, Anton Ederer, Martin Mittermaier, Isabella Czech, Günter Paukner, Rul Kellner und Susi Griep.

 

 

 

Faschingsauftakt 2011

 

 

 

 

Komitee-Sitzung 2009

 

 

 

   

 

 

 

Verantwortlich: albert.zimmerer@t-online.de

Homepage: www.faschingskomitee-isen.de